Therapie

Naturheilkunde

Iridologie

Die Iridologie, auch Augendiagnose oder Irisdiagnose genannt, gibt Hinweise auf die genetischen Stärken und Schwächen eines Menschen. Kleinste Veränderungen der Iris in Farbe und Struktur geben Anzeichen auf Störungen in den entsprechenden Organen.

 

Folgende Zeichen der Iris werden u.a. bewertet:

 

- Die Augenfarbe weist auf die Grundkonstitution hin: Blaue Farbe

(Lymphatische Konstitution), Braune Farbe (Hämatogene Konstitution), Mischformen (Biliäre Konstitution)

- Struktur der Iris (homogene, oder gelockerte Faserstrukturen, Verdickung oder Abweichung von einzelnen Fasern)

- Farbveränderungen (Pigmente, Aufhellungen, Abdunkelungen)

- Pupillenrandveränderungen und Veränderung der Blutgefässe 

 

Die Auswertung der verschiedenen Merkmale lassen Rückschlüsse auf folgende Organsysteme zu:

 

Konstitution

Bindegewebe

Stoffwechsel

Durchblutung

Immunsystem

Drüsenfunktion

Mineralhaushalt

Funktionsweise verschiedener Organe z.B. Herz, Niere, Leber und Verdauung.

 

Traditionelle Naturheilkunde versteht Krankheit immer als eine Folge von komplexen Störungen im Gesamtorganismus.

 

Ziel der Iridologie ist es, die Zusammenhänge der verschiedenen pathologischen Faktoren zu analysieren, um eine individuelle und zielgerichtete Therapie zu gewährleisten.

Klassische Homöopathie

In meiner Praxis in St. Gallen biete ich klassisch - miasmatische Homöopathie an.

 

Klassisch: Vor mehr als 200 Jahren von Samuel Hahnemann als Behandlungskonzept entwickelt, bewährt sich Homöopathie als Erfahrungsheilkunde bis heute.

 

 

Klassisch arbeitende Homöopathen berufen sich auf Erkenntnisse Hahnemanns, wonach sich Krankheit aus einer gestörten Lebenskraft (Dynamis) entwickelt und Gesundheit nach dem Simile-Prinzip wiederhergestellt werden kann. Erkrankt der Patient, so wählt man diejenige Arznei, die beim Gesunden ähnliche Symptome hervorruft. Klassisches Beispiel für dieses Prinzip ist die Zwiebel, die beim Schneiden einen Fliessschnupfen verursacht und als homöopathisches Mittel zur Behandlung von Fliessschnupfen eingesetzt wird.

 

Miasmatisch: Hahnemann erkannte sehr schnell die Grenzen seiner Behandlungsmethode, wenn es um chronische Erkrankungen ging.

Zwölf Jahre lang erforschte er mögliche Gründe dafür und fand die Wurzel vieler Übel in der Prägung der Menschen durch vorangegangene Erkrankungen, besonders aber in der gesundheitlichen Konstitution ihrer Vorfahren. Als Beispiele sind Syphilis und Tuberkulose sowie vermehrt Krebs als erbliche Belastungen zu nennen. Sie sind der Boden, auf dem chronische Krankheiten wachsen können.

 

Homöopathie St. Gallen: Behandelt wird mit homöopathischen Mitteln (Globuli, Tropfen, Tabletten), die basierend auf einem Ausgangsstoff (pflanzlich, tierisch oder mineralisch) verdünnt sowie durch Schüttelschläge dynamisiert sind und bei Einnahme eine Resonanz im Körper hervorrufen. Die gewünschte Heilreaktion erfolgt auf dynamischem Wege durch Anregung der Selbstheilungskraft.

 

Unterschieden werden:

 

- akute Erkrankungen, bei denen es in erster Linie um die Bekämpfung lästiger Symptome geht (Fieber, Schnupfen, Durchfall etc.), aber auch um Förderung von Regenerationsprozessen, z.B. nach Knochenbrüchen oder Operationen.

 

- chronische Erkrankungen, bei denen es sich um tiefgreifende Störungen des gesamten Organismus mit einem fortschreitenden Krankheitsverlauf handelt.

 

- Erkrankungen, die durch Arzneimittelunverträglichkeit/-missbrauch oder Impfstoffe hervorgerufen werden.

 

Phytotherapie

Die Pflanzenheilkunde, auch Phytotherapie genannt gehört zu den ältesten Heilverfahren überhaupt. Pflanzen werden seit Jahrhunderten eingesetzt um Krankheiten und Befindlich­keitsstörungen zu behandeln.

 

Anwendung

Phytotherapeutika werden in Form von Tinkturen, Tabletten, Teemischungen und Wickel verwendet. Ebenfalls kommen in meiner Praxis homöopathische Medikamente, Komplexmittel und Mikronährstoffe zum Einsatz.

Oberon

Diagnostische Funktion

Jedes Organsystem bzw. Organ, Gewebe, Zelle, Chromosom, Molekül hat seine spezifischen Schwingungen. Aus einem Pool tausender getesteter Personen weiss man, welche Schwing­ungen welchen Organen, Geweben oder Zellen zuzuordnen sind und welche Schwing­ungen auf gesunde bzw. kranke Organe hinweisen. Krankheiten blockieren den Informationsfluss. Das Oberon-System erfasst die gemessenen Schwingungsabweichungen, im Vergleich zu einem gesunden Patienten und ordnet diese medizinisch relevanter Symptomatik zu.

 

Früherkennung und Vorbeugung

In einer ausführlichen Untersuchung mit dem Oberon-System werden nicht nur Krankheitsursachen und ihre Wirkung auf den Körper des Patienten erfasst, sondern auch die Wirkung der individuell durchgeführten Therapie wird ersichtlich. Die Selbstheilungsmechanismen des Körpers werden unterstützt und gefördert.
In zahlreichen individuellen Heilungsversuchen an Menschen zeigt die neue Medizin erstaunliche Ergebnisse. Doch weise ich Sie darauf hin, dass diese Methode sowie auch ihre Wirkung aus Sicht der Schulmedizin bisher nicht als wissenschaftlich bewiesen gelten.

Medizinische Massagen

Klassische Massage

Die Massage ist das älteste Heilmittel der Mensch­heit. Sie dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus, einschliesslich der Psyche.

Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage unterstützt und regt das Lymphsystem im ganzen Körper an. Durch die Drainagewirkung kräftigt sie das Immunsystem und wirkt durch die feinen und kreisenden Bewegungen Richtung Lymphknoten entstauend.

Fussreflexzonenmassage

Ob Sie nun chronisch Krank sind oder ein akutes Gesundheitsproblem haben, nur Spannungszu-

stände abbauen, oder etwas für Ihr Wohlbefinden tun wollen - die Reflexzonenmassage ist vielseitig. Sie arbeitet zwar auf einer ähnlichen Grundlage wie die Akupunktur, durchdringt aber die Haut nicht. Durch Fingerdruck werden die Reflexzonen an den Füssen stimuliert und über den kutiviszeralen Reflexbogen bestimmte Organe angeregt.

Bewegungstherapie

Durch Unfälle, Operationen, Fehlhaltungen und verschiedene Erkrankungen

des Bewegungsapparates können Muskelverkürzungen und Bewegungsein-

schränkungen eintreten. Mit gezielten Dehnübungen und Mobilisationen ist es möglich, die Funktionen der verschiedenen Strukturen wieder herzustellen.

Therapie nach Dorn und Breuss-Massage

Die Dorntherapie ist eine sanfte Behandlung der Wirbelsäule und der Gelenke. Mithilfe der Eigenbewegung des Patienten werden die Gelenke wieder in ihre ursprüngliche Position gebracht.


Die Breuss-Massage ist eine Wirbelsäulenmassage welche Verspannungen, Blockaden oder Verkantungen durch Strecken und Dehnen löst. Sie wird meist nach einer Dorntherapie angewendet.